Die politische Ökonomie der digitalen Republik: Politik, Souveränität und ziviler Widerstand auf der re:publica 2026

 

re:publica 2026

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Die re:publica 2026 LINK, die unter dem Motto „Never Gonna Give You Up“ in Berlin im Mai stattfand, bot eine zentrale Plattform, um die Schnittstellen von Netzpolitik, administrativer Modernisierung und der Widerstandsfähigkeit der Zivilgesellschaft zu analysieren. Die Debatten offenbarten ein komplexes Spannungsfeld zwischen staatlicher Steuerung, wirtschaftlichen Abhängigkeiten von Technologie-Monopolen und basisdemokratischem Aktivismus.

 

Im Folgenden werden im Internet frei verfügbare Quellen anhand der drei Kernbereiche der politischen Ökonomie der digitalen Republik zusammengefasst: Weiterlesen

Generative Bild-KI mit Nano Banana: Revolution der Bildbearbeitung?

Mit nano banana erzeugt und modifiziert

Mit nano banana erzeugt und modifiziert

Die sogenannte digitale Welt diskutiert aktuell ein Thema, das sprichwörtlich neue Bilder im Kopf entstehen lässt: Mit „Nano Banana“ geht eine neue Generation generativer Bild-KIs an den Start, die die Art der Bildbearbeitung und der visuellen Kommunikation grundlegend verändern könnte. Google DeepMind präsentiert mit Nano Banana (offiziell „Gemini 2.5 Flash Image“) einen Bildeditor, der nicht nur Bilder generieren, sondern ziemlich gut bestehende Fotos modifizieren, das heißt, verändern kann – und dies auf einem Niveau, das bislang scheinbar nur mit aufwendigen Experten-Workflows und teurer Spezialsoftware möglich war. So sieht man es wenigstens bei Heise ...


Was ist generative Bild-KI eigentlich – und warum ist das so wichtig?

Generative Bild-KI ist die Kombination aus „Bilder schaffen“ (generieren) und „Bilder verändern“ (modifizieren): Nutzer geben einen sogenannten Prompt, also eine Aufforderung vor – zum Beispiel ein Stimmungsbild oder eine konkrete Anweisung – und die KI erstellt daraus entweder ein komplett neues Bild oder manipuliert ein existierendes Motiv gezielt nach Wunsch.
Frühere Bildgeneratoren erzeugten zwar schon spektakuläre Ergebnisse, doch die Bearbeitung bestehender Fotos geriet oft ins Surreale. Mit Nano Banana ist die Verschmelzung beider Ansätze gelungen: Figuren, Outfits, Hintergründe, ja sogar Licht und Schatten werden so angepasst, dass die Motive ihren Charakter behalten – selbst nach mehreren Bearbeitungsdurchgängen.


Nano Banana: Warum hat dieses Tool im Moment die Nase vorn?

Das neue Modell von Google wird direkt aus der Gemini-App angesteuert und setzt in Sachen Fotorealismus, Konsistenz und Geschwindigkeit neue Maßstäbe. Nano Banana bietet unter anderem:

  • Prompt-basierte Generierung und Bearbeitung: Du kannst neue Bilder schaffen oder vorhandene realistisch verändern, fast ganz ohne Expertenwissen, die solltest aber wissen, was im Bild geändert werden soll. Es ist also hilfreich Fachbegriffe wie z.B. „golden hour“ zu kennen, aber es geht auch ohne, wenn man sich präzise ausdrücken kann.

  • Iteratives Multi-Turn-Editing: Mehrstufige Bearbeitungen sind möglich, ohne dass Gesichter oder Objekte allzu unnatürlich mutieren. Man arbeitet also Schritt für Schritt und ändert Outfit oder Umgebung von Personen auf den Bildern ab, ohne das die Personen allzu stark anders aussehen. Man darf es aber nicht übertreiben, mit jedem Bearbeitungsschritt, wird das Hauptmotiv etwas unschärfer.

  • Vielfältige Anwendungsfälle: Bewerbungsfotos, Produktvisualisierungen, virtuelle Outfit-Tests, Marketingentwürfe – alles innerhalb weniger Minuten umsetzbar, wenn auch nicht direkt verwendbar. Ich würde deshalb nicht von perfekt sprechen, denn es klappt besser als erwartbar und da man jederzeit mit einem neuen Prompt und guten Ausgangsbildern loslegen kann, ist das Unschärfe-Problem bei allzu vielen Iterationen händelbar.

Nano Banana ist kostenlos für Nutzer von Gemini verfügbar und arbeitet, wie vom Verbraucherschutz gefordert, mit sichtbaren wie unsichtbaren Wasserzeichen, um KI-erzeugte Bilder als solche auszuweisen.


Neue Chancen und damit Demokratisierung der Bildbearbeitung?

Was ehemals Designagenturen und Photoshop-Experten vorbehalten war, liegt jetzt als Power-Tool in der Hand von „jedermann und jeder Frau“:

  • Einfachheit ersetzt komplexe Software – es braucht weder Vorwissen noch Einarbeitung in Profi-Programme, um sofort loslegen zu können. Gut ist derjenige oder diejenige, die mit gutem Deutsch oder Englisch genau sagen können, was sie wollen, was nicht unbedingt dieselben sind, die gut mit Fachbegriffen der Bildbearbeitung hantieren können. Wenn du den folgenden Prompt auf ein passendes Bild anwenden lässt, dann wird Nano Banana versuchen, dass auch umzusetzen.

Ersetze das Bild der Frau auf der Hauswand, setze in die Mitte der Hauswand den Text „Ferrari Schrottplatz“ in einer 20er-Jahre Schrift, mit Neoneffekt , sodass es realistisch in die Szene passt. Außerdem soll es Nacht sein.

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Die Wende ins Offene beginnt, wenn du bereit bist, das Bestehende nicht nur negativ zu sehen

„Die Wende ins Offene beginnt, wenn du bereit bist, das Bestehende nicht nur negativ zu sehen.“

„Die Wende ins Offene beginnt, wenn du bereit bist, das Bestehende nicht nur negativ zu sehen.“

Die Wende ins Offene: Über einen Spruch, der Potential hat

Es ist schon eine Weile her – mindestens 30 Jahre –, als wir an einem langen Tisch im Vereinsbüro des „Arbeitskreises Rationalisierung“ saßen, der später unter dem pragmatischen Namen „Technik und Leben“ bekannt wurde. Wie so oft drehten sich unsere Gespräche um Psychologie, Informatik, das Leben und das Sein. Und natürlich darum, wie wir die arbeitenden Massen dazu bringen könnten, ihre Computer mit Cola in die Tastatur zu fluten oder sie anderweitig an die Wand zu spielen. Es war eine Zeit voller Diskussionen, Ideen und – zugegeben – auch ein bisschen Chaos.

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Zusammenfassung von Text mithilfe von DeepL

In der modernen digitalen Welt ist eine schnelle und präzise Verarbeitung von Informationen von großer Bedeutung. Es ist manchmal erforderlich, längere Texte in leicht verständliche kurze Abschnitte aufzuteilen, ohne wichtige Informationen zu verlieren. Das Werkzeug DeepL ist hier mit einer Neuerung ganz intessant.

Screenshot DeepL

Screenshot DeepL

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Kommentar zu „Ohne Hilfe geht gar nichts“

Hier gibt es einen sehr lesenswerten Artikel: https://techniktagebuch.tumblr.com/post/711760852495319040/m%C3%A4rz-2023

Da dort leider kein Kommentar möglich ist, kommt hier der Kommentar in meinem Blog:

Ich finde diese Story sehr interessant. Ergänzend würde ich noch anmerken, dass dieses Problem nicht nur für die 70+jährigen relevant ist. Auch der normalen Nutzer, der sich vielleicht sogar ziemlich gut auskennt mit solchen Sachen wie Screenshots und App installieren, hat keine Lust über Wochen auf umständliche Weise irgendwelche Testwerte zu dokumentieren. Weiterlesen

Amazon und der normale Buchhandel

Amazon ist bekannt als Internet-Buchhändler, der das Leben den normalen Buchhändlern erschwert. Dabei gibt es Nutzer von Amazon, die die umfangreichen Daten von Amazon nutzen, aber schließlich doch lieber beim Buchhändler um die Ecke einkaufen. Mit diesem Verhalten unterstützen sie den lokalen Buchhandel und haben gleichzeitig die Informationsquellen, die nützlich für ihre Entscheidung sind. Weiterlesen

Eigenen Blog erstellen in wenigen Schritten

Einen eigenen Blog erstellen, um publizistisch zu wirken, ist schnell umgesetzt. Grundlegende Fragen beim Erstellen eines eigenen Blogs sind: Braucht man eine eigene Domain-Adresse, welche Content-Management-System ist für den Blog das Richtige?

Was sind Blogs?

Blogs sind spezielle Internet-Präsenzen, die sich vor allem durch laufende Publikationstätigkeit auszeichnen. Während die üblichen Internet-Präsenzen durch einige wenige „statische“ Webseiten bestimmt sind, werden Blogs durch laufend erscheinende neue Beiträge bestimmt, auf die auf der Startseite (oder auf eine speziellen Blogseite) des Webpräsenz hingewiesen wird. Blogs haben durch diese Struktur häufig einen aktuelleren Anstrich.

Wie geht man bei der Neuerstellung eines Blogs vor?

Es ist nicht sehr schwer, das Blog erstellen in wenigen Schritten umzusetzen. Weiterlesen

Über Verschwörungstheorien sprechen

Es war der 11.9.2016, also genau 15 Jahre nach dem Top-Ereignis des neuen Jahrtausends. Nach dem 11.9.2001 war nichts wie zuvor, eine abgegriffene Aussage, die aber trotzdem sehr zutreffend war und ist. Verschwörungstheorien zu den damaligen Fluganschlägen in den Vereinigten Staaten – aber auch Verschwörungstheorien zu vielen anderen Themen – werden seit Nine-Eleven wesentlich stärker öffentlich wahrgenommen. Fast parallel entwickelte sich aber auch eine Kultur des Anti-Verschwörungsdenkens, was insbesondere für die Mainstream-Medien (BILD und Glotze) zu konstatieren ist. Es gibt also genügend Gründe darüber nachzudenken, wie das Verschwörungsdenken und die Verschwörungskritik einschätzen sind.

 

Blog-Post: Was kann man nach einen neuen Blog-Post tun

Ein Blog-Beitrag oder Artikel (Blog-Post) ist geschrieben und soll online als Blog-Post veröffentlicht werden. Was kann man als Blogger tun, damit der Blog-Post gut angenommen wird?

Der Blog-Post könnte durch seine Argumente oder Appelle überzeugen, doch dazu muss er erst Leser oder Rezipienten finden. Einfach den Blog-Post schreiben und auf diese neuen Leser hoffen, ist oft nicht ausreichend. Über eine gute Vernetzung gibt es viele Möglichkeiten den Blog-Post zu promoten, doch zunächst ist hier an die Suchmaschinenoptimierung zu denken.

Förderung vom Blog-Post durch Suchmaschinenoptimierung

Denn viele Besucher kann man auf den Blog-Post bringen, wenn in ihm relevante Keywords vorkommen, die dafür sorgen, dass der Blog-Post ein gutes Ranking bei Google und Co. bekommt. Gutes Ranking ist erreichbar, wenn man mit einem oder mehreren Keywords den Blog-Post bestückt, damit er für ein relevantes Suchvolumen bei Google und Co. vorne gefunden wird. Dazu muss man aber recherchieren, für welche Begriffe ein solches Ranking überhaupt möglich erscheint. Als preiswertes Keyword-Recherche-Tool für den Blog-Post bietet sich das Google AdWords Keyword Tool an. Weiterlesen

Sinnsuche im Kino: Hape Kerkeling diesmal gescheitert?

Hape Kerkeling pilgerte 2001 den Jakobsweg und entschloss sich fünf Jahre später aus seiner halbwegs erfolgreichen Sinnsuche ein Buch zu machen (siehe Amazon-Link). Weitere 10 Jahre darauf hat die Hape-Sinnsuche nun den Weg in die Kinos gefunden, doch nicht nur ein Hamburger Nachrichtenmagazin meint, dass sich diese Sinnsuche eines Recklinghauseners nicht ins Bewegtbildformat abgebildet hat. Weiterlesen