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Amazon-Link Lexikon

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Nun ist es soweit. Nachdem bereits vor ein paar Jahren der deutsche Brockhaus auf eine gedruckte Ausgabe verzichtet hat, ist es nun die Encyclopaedia Britannica, das wichtigste internationale Lexikon, das von der Druckausgabe weggeht. Die Gründe hierfür liegen im Internet und dort vor allem im kostenlosen Online-Lexikon Wikipedia. Weiterlesen »

Amazon-Link Facebook Social Plugins

Amazon-Link Facebook Social Plugins

Facebook Social Plugins sind Erweiterungen für Webseiten und Websites, womit man Teile des eines Facebook-Profils oder einer Facebook Seite (früher Facebook Fanpage) auf eigene Webseiten übernehmen kann. Hochgestochen spricht man hier auch vom Social Graph bzw. Open Graph. Bekannt ist vor allem bei den Facebook Social Plugins der Like-Button für die eigene Homepage: Facebook-Nutzer veranlassen auch auf einer Nicht-Facebook-Seite eine Kommunikation, die in Facebook wirksam wird. Aber es gibt noch viele weitere Facebook Social Plugins, die interessante Funktionalitäten bieten können, die aber auch erhebliche datenschutzrechtliche Probleme aufwerfen.  

Facebook und Google, die Marktführer im Internet-Geschäft, möchten gerne das ganze Internet in sich aufnehmen. Damit die Internet-Nutzer sich in gesicherten und geprüften Räumen des jeweiligen Anbieters bewegen können, womit sie dann auch für die Werbebotschaften empfänglich sind, die die jeweiligen Angebote finanzieren und den Aktionären zu Gewinn verhelfen. Weiterlesen »

Logo des Unternehmens

Logo des Unternehmens

Mindsquare ist nicht nur ein Unternehmen mit Enterprise 2.0-Anspruch. Mindsquare bietet auch jungen Leuten mit guter Informatik-Ausbildung eine Berufsperspektive, die sich sehen lassen kann. Auf der Karriere-Informationsseite von mindsquare.de bekommen Interessenten umfassende Informationen, um sich auf die Bewerbung beim innovativen Software-Spezialisten mit SAP-Bezug gut vorbereiten zu können. Weiterlesen »

Amazon-Link Facebook für Unternehmen

Amazon-Link Facebook für Unternehmen

Facebook für Unternehmen, das ist eine interessante Idee, wenn man sein Unternehmen im Social Media Bereich des Internets platzieren will. Große Unternehmen nutzen Facebook schon länger, weil sie erkannt haben, dass Ihnen Facebook für Unternehmen nutzt, um stärker mit ihren Kunden und Interessenten ins Gespräch zu kommen. Auch kleine und mittlere Firmen können mit Facebook für Unternehmen ihre Kunden-Kommunikation auf eine breitere Basis stellen.

Facebook ist zunächst ein soziales Netzwerk für Personen, die sich mit ihren Bekannten, Freunden, Kollegen und Familienangehörigen verbinden wollen. Als Person braucht man ein normales Facebook-Profil, um im sozialen Internet zum Mitmachen (Web 2.0) aktiv zu werden. Als Verantwortlicher für ein Unternehmen kann man sein Facebook-Profil um eine Facebook für Unternehmen-Seite ergänzen. Weiterlesen »

Amazon-Link Facebook Marketing

Amazon-Link Facebook Marketing

Facebook Marketing wird von Unternehmen immer wichtiger genommen, denn Facebook hat einen rasanten Mitgliederzuwachs hingelegt. Facebook Marketing ist anders als herkömmliches Marketing, denn eine Kommunikation auf Facebook läuft persönlicher ab. Beim Facebook Marketing ist auch zu berücksichtigen, dass die Nutzer eine andere Ansprache als über herkömmliche Kanäle erwarten.

Zunächst kann man Facebook Marketing sehr traditionell sehen, in dem man bezahlte Anzeigen auf dem Social Network bucht. Diese Art des Facebook Marketings läuft unter dem Stichwort Facebook Ads. Dieses Facebook Marketing ist anders aufgebaut als herkömmliche Banner. Neben den Medieninhalten gibt es auch bei den Facebook Anzeigen eine optional mögliche Benutzerinteraktion, die besser in ein soziales Netzwerk passt. Unternehmen, die ins Facebook Marketing einsteigen wollen, sind gut beraten, wenn sie sich spezifische Benutzer-Interaktionen einfallen lassen, damit ihre Anzeigen im Rahmen des Facebook-Marketings besser wahrgenommen werden. Weiterlesen »

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Wikipedia ist eines der erfolgreichsten Projekte im Internet. Das Image und die Erwartung der Nutzer sind auf ein professionelles und seriöses Online-Lexikon ausgerichtet; für Werbung ist da kein Platz. Trotzdem kann Wikipedia auch im Rahmen einer Social Media Marketing Strategie eine angemessene Berücksichtigung finden, wenn man auf einige Regeln achtet.

Social Media Marketing umfasst auch Online Reputation Management. Wer also mit seinem Unternehmen, mit seinen Marken oder mit seinen Personen/Entscheidungsträger im Internet aktiv ist, für den ist wichtig, dass Einträge in Wikipedia vorliegen und dass diese eher positiv formuliert sind. Sollte dies einmal nicht der Fall sein, dann wäre es sehr wenig hilfreich direkt aus eigener Interessenlage bei Wikipedia eine Änderung vorzunehmen. Das kann viel Ärger machen. Zunächst sollte man im Rahmen vom Social Media Monitoring im Auge behalten, ob und was über das eigene Unternehmen bei der Wikipedia auftaucht. Weiterlesen »

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Unter der Cloud (wörtlich übersetzt „Wolke“) versteht man gemeinhin das Internet, das immer stärker dafür genutzt wird, Daten und Anwendungen bereitzuhalten. Legt man Daten im Cloud ab, dann hat das viele Vorteile: Man kann überall auf die Daten zugreifen, wo ein Zugriff auf die Cloud – das Internet – möglich ist. Praktisch ist der Cloud vor allem bei der mobilen Internet-Nutzung mit dem Smartphone. Doch der Cloud wirft erhebliche Fragen zum Datenschutz auf. Weiterlesen »

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Crowdsourcing könnte man wörtlich mit Schwarmauslagerung übersetzen. Beim Crowdsourcing geht es anders als beim Outsourcing darum, nicht Unternehmensaufgaben aus dem Unternehmen nach außen zu verlagern, sondern Intelligenz von außen in das Unternehmen hereinzubekommen. Crowdsourcing ist nur im Internet zum Mitmachen, dem Web 2.0, vorstellbar, weil Crowdsourcing die technischen Möglichkeiten des interaktiven Internets benötigt, damit die in der Ferne Arbeitenden an der Erreichung des Unternehmenserfolgs mitwirken können. Weiterlesen »

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Wir sind im Web 2.0 aktiv und pflegen unsere Online-Profile; z.B. bei Facebook und Xing. Oder wir haben eine eigene Website. Doch wir denken kaum darüber nach, was denn nach unserem Tod mit diesen Online-Profilen passieren soll. Auch der digitale Nachlass will organisiert werden. Weiterlesen »

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Content steht für Inhalt und Marketing steht für Verkaufen. „Mit Inhalten verkaufen“, das könnte eine erste Übersetzung von Content-Marketing bedeuten. Doch mit dem Content ist hier ein qualitativ hochwertiger Inhalt gemeint. Und beim Marketing geht es nur indirekt ums Verkaufen. Langfristig soll der Kunde überzeugt sein, dass das angebotene Produkt oder die angebotene Dienstleistung für ihn genau das richtige ist. Und kurzfristig überzeugen kann man Kunden mit hochwertigen Inhalten, die sie zu einer intensiven Beschäftigung motivieren. Content-Marketing ist als das Überzeugen von Kunden mit hochwertigen Inhalten, damit diese in der intensiven Beschäftigung mit dem Content langsam aber stetig die Überzeugung gewinnen, dass es für sie der nächste sinnvolle Schritt ist, das Produkt oder die Dienstleistung zu erwerben. Weiterlesen »

Digitale Identität

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Durch die zunehmende Internetnutzung, insbesondere durch die Nutzung des Web 2.0, des Internets zum Mitmachen, ist die Digitale Identität in das Bewusstsein von Akteuren und Öffentlichkeit geraten. Wer auf vielen Internet-Plattformen (von eBay bis Facebook) aktiv wird und dort jeweils ein spezifisches Profil eingetragen hat, der verfügt möglicherweise über eine Pluralität von Digitaler Identität und stellt sich damit die Frage des Identitäts-Managements.

Das geht dann von einfachen aber praktischen Fragen aus, wie man sich schnell und sicher von jedem Rechner aus in seine Digitale Identität einloggen kann. Dies führt auch zu Fragen der Prüfbarkeit der Stimmigkeit von Digitaler Identität und Persönlichkeit, was Klaus Eck und andere (sieht Amazon-Buchtipp) mit Online Reputation Management ansprechen. Weiterlesen »

Digitale Identität und Online-Marketing

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Mario Sixtus und andere machen darauf aufmerksam, dass sich die digitale Identität durch die Web 2.0 Entwicklung verändert hat. Früher (noch vor zehn Jahren), war die digitale Identität noch durch Pseudonyme und Spitznahmen geprägt. Heute wird die digitale Identität mit eigenem Nahmen und eigenen Fotos gepflegt und es werden zum Teil sehr private Dinge in sozialen Netzwerken ausgeplaudert, die man früher kaum in die Öffentlichkeit getragen hätte. Stimmen von Kritikern, nicht zu viel private eigene Infos mit seiner digitalen Identität zu verknüpfen, verhallen oft ungehört.

Digitale Identität als philosophische Frage?

Warum kommt es zur Frage nach der digitalten Identität? Benutzer von sozialen Netzwerken stellen sich zunächst keine philosophischen Fragen, wie „Wer bin ich – und wenn ja wie viele?“. Weiterlesen »

Weisheit der Vielen

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„Die Weisheit der Vielen“ (Original: The Wisdom of Crowds) ist der ein sehr bemerkenswertes Buch von James Surowiecki, das bereits 2004 auf Englisch erschienen ist. Im Zusammenhang mit der Web 2.0 Entwicklung des Internets wurde aber die Bedeutung des Titels ernster genommen, denn das Mitmach-Internet ist eine gute Möglichkeit, um die Weisheit der Vielen zur Entfaltung zu bringen. So wird die Weisheit der Vielen sowohl im Marketing wie in den Graswurzel-Bewegung gern aufgegriffen. Anderseits kann nicht übersehen werden, dass es noch starke Einschränkungen bei der Weisheit der Vielen gibt.

James Surowiecki argumentiert in seinem Buch zur Weisheit der Vielen, dass die Kumulation von Informationen in Gruppen zu Entscheidungen der Gruppen führt, die oft besser sind, als die Entscheidungen, die von den einzelnen Teilnehmer der Gruppe gemacht werden könnten. Weiterlesen »

Crowdsourcing

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Crowdsourcing meint bei Unternehmen die Auslagerung von Aufgaben, auch an Kunden. So nutzte eine Drogerie-Kette Crowdsourcing, um ein neues Duschgel zu entwickeln. Diese Art des Crowdsourcing kann natürlich bei Kunden und Mitbewerbern starkes Interesse hervorrufen, doch die Frage ist: Handelt es sich beim Crowdsourcing um eine echte Beteiligung oder wird die Beteiligung beim Crowdsourcing zur simuliert, um eine Viral-Marketing-Kampagne zu fördern.

Unter Crowdsourcing versteht man den Akt der Auslagerung von Aufgaben in Unternehmen, die traditionell von festangestellten oder freien Mitarbeiter übernommen wurden. Große Unternehmen haben eine Innovationsabteilung, doch auch diese ist oft blind für wirklich neue Ideen. Fragt man dann die Kunden, was sie wirklich gerne als Produkt oder Angebot hätten, dann ist man auf dem Weg: Crowdsourcing. Crowdsourcing kann Begeisterung auslösen und wird damit zum Viral-Marketing. Weiterlesen »

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