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NEIN von BILD, NEIN zu BILD

NEIN von BILD, NEIN zu BILD

Die Griechen haben es in der Hand, sie können nicht nur den europäischen und deutschen Super-Europäern die rote Karte zeigen. NEIN, sie können sogar den ewigen Bild-Chef Kai Dieckmann abservieren: Einfach nicht mit NEIN stimmen, schon sind sie zwar nicht den Euro, aber Kai Dieckmann los. Denn der Chef von Bild bietet über Twitter seinen Rücktritt an, wenn die Griechen am Sonntag nicht mit NEIN stimmen Weiterlesen »

Social Media ist der zentrale Begriff im „Web 2.0“. Dieser Begriff für das neue Internet wurde gefunden von Tim O. Reilly, um die typischen Mitmachmöglichkeiten im Internet nach dem Ende der Dot-Com-Blase zu kennzeichnen. Noch bis zu Beginn des neuen Jahrhunderts hatten große Unternehmen mit umfangreichen und ausufernden Websites das Bild des Internet bestimmt. Die herkömmlichen Strategien des Massen-Marketings wurden einfach auf das Internet übertragen. Websites sahen aus wie aufgeblähte Hochglanzbroschüren; Interaktions- und Kommunikationsmöglichkeiten wurden auf die Angabe von Post- und E-Mail-Adresse reduziert, obwohl bereits damals viele Möglichkeiten vorhanden waren, die Kunden und Interessen stärker in den Kommunikationsprozess zu integrieren.

Als die Aktien der Dot-Com-Firmen crashten, begann der Erfolg von Websites wie Amazon und eBay, die die Mitmachmöglichkeiten ihrer Kunden aktiv und umfassend förderten. Bald gab es auch viele Blogger, die mit recht einfachen Mitteln die publizistischen Möglichkeiten des Internet nutzten. Zum Riesenerfolg wurde das Online-Lexikon Wikipedia, bei dem jeder zum Redakteur werden kann. Passiver Fernseh- und Filmkonsum tritt in den Hintergrund, den über YouTube kann gezielt nach Inhalten gesucht werden, die wirklich interessieren. Weiterlesen »

Wer auf einer Vielzahl von Communities und Reputationsplattformen (wie XING, Facebook, Twitter usw.) aktiv ist, der wird sich laufend immer wieder neu an den Plattformen anmelden müssen. Hierfür sind im Regelfall die Eingabe eines Benutzernamens bzw. der E-Mail-Adresse und ein Passwort nötig. Zwar gibt es Möglichkeiten, diese Angaben im Browser-Cache zu speichern aber sicher wäre dies nicht. Außerdem funktioniert dies natürlich nicht mehr, wenn man an einen anderen Rechner (z.B. in einen Internet-Cafe) sitzt. Wie schön wäre es doch, wenn man sich überall mit einer einheitlichen Online-Identität anmelden könnte.

Dieser Wunsch ist bereits heute umsetzbar. Weiterlesen »

Twitter-Feed-Website

Twitter und WordPress, das ist nicht einfach unter einen Hut zu bringen. Das entsprechende Plugin funktioniert nicht so, wie ich mir das wünsche. Es wird viel zu oft eine neuer Twitter-Eintrag erzeugt. Deshalb nutze ich für die Twitter-Meldung den Dienst Twitterfeed. Der sorgt dafür, das nur dann ein neuer Twitter-Eintrag meines Blogs erfolgt, wenn der Blog den Eintrag freischaltet. Weiterlesen »

Twitter hat ein nettes Feature für solche Umfragen.

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