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Die Potenzialanalyse ist ein wichtiger Schritt vor jeder Bewerbung, wie ich bei dir-Info deutlich gemachte habe. Bei der Potenzialanalyse handelt es sich eigentlich um eine betriebswirtschaftlichen Begriff. Die Potenzialanalyse wird im Bewerbungsverfahren oder beim Profiling gebraucht. Man kann aber als Bewerber seine eigne Potenzialanalyse bereits vor dem Bewerbungsverfahren erstellen. Somit nutzt die Potenzialanalyse der besseren Vorbereitung des Bewerbungsverfahrens. Weiterlesen »

Egal, ob man als Arbeitnehmer, Berater oder Freiberufler tätig ist, das eigene Bild in der Öffentlichkeit ist genauso wichtig für die eigene Entwicklung und den beruflichen Erfolg, wie das Bild, das ein mittleres oder größeres Unternehmen für die Öffentlichkeit abgibt. Deshalb gibt es “Personal Branding” als Möglichkeit, die eigene Persönlichkeit wie eine Marke fördern Weiterlesen »

Mit Gütesiegeln und Zertifikaten bei Online-Shops können diese ihre Reputation steigern und damit mehr Umsatz generieren. Denn wer online einkauft, könnte durch ein Gütesiegel oder ein Zertifikat eher motiviert sein, bei diesem Online Shop zu kaufen. Allerdings gibt es bei Online-Shops unterschiedliche Gütesiegel und Zertifikate, womit Online-Shops in unterschiedlicher Weise ihre Seriosität unterstreichen. Dieses unterschiedliche Gütesiegel oder Zertifikat gibt damit unterschiedlicher Möglichkeiten des Rückschlusses auf die Reputation des Anbieters. Weiterlesen »

Amazon-Link Arbeitszeugnis

Arbeitgeber sind verpflichtet, ein wohlwollendes Arbeitszeugnis nach dem Ende der Beschäftigung zu erstellen. Dabei kann es vorkommen, dass durch “versteckte Informationen” ungünstige Beurteilungen in Formulierungen eingepackt werden, die auf den ersten Blick ganz harmlos klingen.
Solche “versteckten Informationen” in Arbeitszeugnissen können geprüft werden.

Die wichtigste Formulierung im Arbeitszeugnis ist die Zufriedenheitsformel am Schluss. So ist ein Arbeitszeugnis mit der Formulierung “stets zu unserer vollsten Zufriedenheit” eine Glatte 1, während jede andere Formulierung im Arbeitszeugnis als mit “zu unserer vollen Zufriedenheit” eher eine schlechtere Note bedeuteten könnte. Weiterlesen »

Die österreichische PR-Agentur Trimedia hat sich mit dem Thema Reputation und Reputationsmanagement befasst und jetzt einige interessante Ergebnisse veröffentlicht. Der Begriff Online-Reputationsmanagement taucht allerdings nicht explizit in den Ergebnissen der Studie auf. Aber man erkennt, dass die Thematik der sozialen Netzwerken und Web 2.0-Anwendungen durchaus im Focus steht.

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http://www.sund-services.de/blog/2008/11/14/die-reputation-wird-fur-den-unternehmenserfolg-immer-wichtiger/

veröffentlicht und wird, weil die Ressource deaktiviert wurde, nun hier direkt in meinen Blog wiedergegeben.)

Die Reputation wird für den Unternehmenserfolg immer wichtiger

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Videos im Internet sind schon seit langem ein zunehmend beliebtere Möglichkeit der Internet-Nutzung auch zum Reputationsmanagement. Nun hat das Institut für Kommunikations- und Medienwissenschaft der Uni Leipzig untersucht, welcher Bedeutung der Einsatz von Online-Videos für PR-Profis und Journalisten hat. Lesen Sie hier mehr über die Studie: Die PR-Branche hat im Vergleich zum journalistischen Bereiche einen deutlichen Nachholbedarf.

(Dieser Artikel wurde ursprünglich auf

http://www.sund-services.de/blog/2008/11/04/videos-im-web-und-reputationsmanagement/

veröffentlicht und wird, weil die Ressource deaktiviert wurde, hier nicht mehr verlinkt)

Online Reputation oder “Online-Reputations-Management” ist ein sehr aktuelles Stichwort, nicht nur im Bezug auf die Suchmaschinen-Optimierung. In einen neuen Blog habe ich mich mal mit den grundlegenden Fragen in diesem Zusammenhang beschäftigt. Es geht sowohl um die Aspekte

  • Wie überwache ich meine Online-Reputation?
  • Wie sorge ich mit aktivem Handeln für eine Verbesserung meiner Online-Reputation?

Lesen Sie hier den Beitrag:

Was bedeutet “Online-Reputations-Management”?

(Dieser Artikel wurde ursprünglich auf

http://www.sund-services.de/blog/2008/11/03/was-bedeutet-online-reputations-management/

veröffentlicht und wird, weil die Ressource deaktiviert wurde, nun hier gekürzt in meinen Blog wiedergegeben.) Weiterlesen »

identitatsdiebstahl

identitatsdiebstahl

In den Zeiten des Web 2.0 wird es immer beliebter sich an irgendeiner Plattform, wie XING oder MySpace anzumelden, dort aber nur ein Pseudonym zu verwenden. Das ist zwar nicht im Sinne der Erfinder aber nicht weiter problematisch, wenn man nicht mit dem Pseudonym Unfug betreibt.

Es gibt aber auch Leute, die Verwenden als Pseudonym den Namen und unter Umständen auch die ganze Identität einer Person. Das ist dann das sogenannte Nicknapping, ein Begriff der sich aus “nickname” und “kidnapping” zusammensetzt. Es wird hier also eine Identität gekidnappt.

Identitätsdiebstahl ist aber kein neues Phänomen des Internets oder des Web 2.0.

Identitätsdiebstahl tritt auf, wenn jemand Ihre persönlichen Daten, Ihren Namen, Ihre Steuer- oder Sozialversicherungsnummer, Ihre Kreditkartennummer, ohne Ihre Erlaubnis, zwecks Betrugs oder für andere Verbrechen oder Vergehen einsetzt. Weiterlesen »

Selbstmarketing ist ein Stichwort des Web 2.0 bei dem manchem nicht so ganz wohl ist. In diesen Zusammenhang sind auch die Stichworte Reputationsmanagement und Personensuchmaschine geläufig.

Es geht beim Selbstmarketing darum, dass man sich als Person im Internet so präsentiert, dass man „gut rüberkommt.“ Noch ist recht weniger Leuten wirklich bewusst, dass ihre vielfältigen Aktivitäten auch ohne Selbstmarketing im Internet dauerhaft Spuren hinterlassen, die sich auch irgendwann mal negativ bemerkbar machen können.

Von Svenja Hofert kann man lernen, dass zum Selbstmarketing man keine Bierflasche in der Hand halten sollte, Weiterlesen »

Bewerben im Web 2.0
Foto: © memephoto / PIXELIO

Einen interessanten Artikel zu Bewerbungsmöglichkeiten im Web 2.0 findet sich auf der Focus-Website.

Zentral scheint mit zu sein: Das Web 2.0 ermöglicht es Bewerbern ihr Angebot ins Netz zu stellen und damit ihre Chancen, gefunden zu werden, erhöhen.

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… meint zumindest die perspektive-mittelstand.de [Quelle für die folgenden gekürzten Zitate - Hervorhebung von train-und-coach.de]:

Web 2.0-Anwendungen wie beispielsweise Corporate Weblogs und Wikis bieten viele unternehmerische Nutzenpotenziale. Aufgrund von Informationsdefiziten bei den Führungskräften werden diese jedoch meist nicht ausgeschöpft. Dies zeigen die Ergebnisse einer europaweiten Studie zum Einsatz von Web 2.0-Technologien in Unternehmen. Weiterlesen »