Präsentationstechnik: Hier geht es darum, ein kleines oder größeres Publikum mit einer Präsentation zu überzeugen. Häufig wird Präsentationstechnik erlernen mit dem Erlernen von Microsoft PowerPoint verwechselt. Dabei sollte klar sein, dass der Erfolg einer Präsentation nicht im richtigen Softwareumgang liegt, sondern darin, dass man überzeugend Argumente oder Appelle an sein Publikum weitergeben kann. Und hierfür ist Präsentations-Software eher hinderlich, wenn man sie schematisch einsetzt. Viele PowerPoint-Präsentationen wirken daher auswechselbar und langweilig weil immer wieder die gleichen Präsentationstechniken angewandt werden.
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Affiliate-Marketing als Einnahme-Möglichkeit für Website-Betreiber
Wer eine Website oder einen Blog betreibt, möchte auch gerne Einnahmen aus dieser umfangreichen Arbeit beziehen. Eine Möglichkeit hierzu ist das Affiliate-Marketing, was kompliziert klingt aber meist in den einfachsten Programm-Umsetzungs-Varianten angeboten wird. Meist muss nur spezieller Code in die Webseiten oder Template-Dateien aufgenommen werden. Weiterlesen
Wird der „arbeitende Kunde“ zum Megatrend?
Früher war der Kunde König, dem man alles hinterher trug. Schon seit längerem hat man aber erkannt, dass man mit dem arbeitenden Kunden erheblich Kosten einsparen kann. Da in Deutschland die Mentalität des „Geiz ist geil“ vorherrschend ist, ist der arbeitende Kunde eine ideale Möglichkeit, Kostensenkung und Preisbewusstsein zu verbinden. Vielen ist aber noch nicht bewusst, wie stark der arbeitende Kunde schon ihre Zeitplanung beeinträchtigt.
Comedy und Eventagenturen
Comedy ist jede humorvolle Unterhaltungsproduktion, um Menschen Freude zu bereiten und sie den Stress des Alltags vergessen zu lassen. Mittels Eventagenturen wird Comedy bekannt. Bekannt ist Comedy vor allem im Umfeld von Medien als Fernseh-, Film- oder Stand-Up-Comedy. Dieser Begriff von Comedy muss sorgfältig vom ursprünglichen Begriff der Komödie abgegrenzt werden. Bei dieser handelt es sich um Theaterstücke, die zwar unterhaltenden Charakter haben können, die aber nicht so sehr wie die Comedy von dem Charakter des Alleinunterhalters oder Entertainers geprägt sind.
Der Entertainer ist der zentrale Bezugspunkt in der Comedy. Dieser Alleinunterhalter wird durch Eventagenturen an Veranstalter vermittelt. Für die Eventagenturen kommt es auf das richtige Bestimmen der Bedürfnisse des Kunden durch die Eventagenturen an. Gute Eventagenturen zeichnen sich dadurch aus, dass sie die Kunden umfassend beraten und punktgenau einen Entertainer zur Comedy bringen. Weiterlesen
Google Marketing nutzen
Google Marketing wird immer wichtiger, da man die erfolgreichste Suchmaschine (Google) sehr günstig und flexibel für Marketing-Zwecke einsetzen kann. Google Marketing umfasst dabei im Wesentlichen zwei Ansatzpunkte: Weiterlesen
Marketing 2.0 und Suchmaschinenoptimierung
Marketing 2.0 bedeutet, dass man immer mehr Möglichkeiten des Web 2.0 nutzt, also Mitmachmöglichkeiten des Internet-Nutzers. Marketing 2.0 kann auch gut in der Suchmaschinenoptimierung genutzt werden. Weiterlesen
Marketing 2.0 und Micro-Blogging
Twitter heißt soviel wie Gezwitscher. Und wenn man sich die Vielzahl an Einträgen in diesem neusten Dienst des Web 2.0 ansieht, dann wird man den Kurztexten kaum Relevanz zubilligen wollen. Hier gilt es, die Spreu vom Weizen zu trennen. Während viele Twitter-User nur private Befindlichkeiten oder belanglose Infos per Kurzmitteilung an die Welt verschickten, gibt es auch einige, die mit topaktuellen und hochinteressanten Infos überraschen können. Insbesondere dann, wenn es um Nachrichten nach einem plötzlichen und unerwarteten Ereignis geht, bietet Twitter hier die besten Infos.

meine twitter seite
Konsequent eingesetzt wird Micro-Blogging in politischen Kampagnen. Auch hier ist der Obama-Wahlkampf von 2008 wegweisend gewesen. Ohne die kompetente Nutzung des Internets hätte der neuartige Kandidat keine Chance auf Wahlgewinn gehabt. Das fing mit den Kleinspenden an, die Obama über vielfältige Internet-Aktivitäten zu gewaltigen Summen aufhäufte. 3 Mio. Menschen wurden so aktiviert. Obama nutze auch Blogs und Micro-Blogging, um seinen Anhängern und den herkömmlichen Medien steht tagesaktuelle News zu seinen politischen Botschaften zu übermitteln. In 15 unterschiedlichen sozialen Netzwerken wurden 5 Mio. einzelne Unterstützungsaktionen gezählt. Das Video von Obama („Yes We Can“) wurde 14 Millionen mal auf YouTube angeschaut. Weiterlesen
Marketing 2.0 in virtuellen Welten

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Eine virtuelle Welt (wie man sie bei Second Live vorfindet) ist eine Computer-simulierten Umgebung, die von ihren Benutzern mittels Avatar genutzt und gestaltet werden kann. Die Plattform hatte bereits 2003 mehr als 1,5 Mio. Nutzer und ist weiter auf dem Wachstumspfand.
Zunächst sind virtuelle Welten nur Spiele, die der Ergänzung von Kommunikation im Real Live dienen. Aber die Prinzipien der wahren Welt (wie Streben nach Ansehen und besseren Handlungsmöglichkeiten) greifen auch in den virtuellen Welten. Manche User sind sogar bereit, echtes Geld zu bezahlen, um ihrem Avatar mehr Interaktionsmöglichkeiten zu geben. Weiterlesen
Marketing 2.0 und Wiki-Nutzung

wikipedia
Die Webseiten von Amazon entstehen als gemeinsame Arbeit von Verlagen, dem Buchhändler und den Interessenten, aber sie sind kein Wiki wie die Wikipedia. Wiki bedeutet soviel wie „schnell, schnell“ und ist eine der am weitesten entwickelten Techniken der gemeinsamen Nutzung von Ressourcen. Bei Wikis arbeitet ein Team oder alle zugriffberechtigen User an einen gemeinsamen Text. Jeder ist berechtigt diesen Text jederzeit zu ändern, wenn er es persönlich vertreten kann. Anders als man zunächst meinen sollte, führt dies nicht ins Chaos, sondern bedingt durch die „Weisheit der Vielen“ eine fortlaufende Verbesserung des gemeinsamen Produkts. Denn die gleichberechtigte Nutzung aller sorgt dafür, dass nur das im Wiki Bestand hat, dass von Vielen als gültiges Resultat anerkannt wird. Unsinnige, fehlerhafte und sabotageorientierte Änderungen werden schnell von denen rückgängig gemacht, die mit Kompetenz und Engagement am Wiki arbeiten. Die Wikipedia zeigt dies in einer erstaunlichen Fülle mit vielen hoch kompetenten Lexikoneinträgen in einer Vielfalt von Sprachen. 13 Mio. Artikel sind über Wikipedia abrufbar. Weiterlesen
Ansatzpunkte für Marketing 2.0 im neuen durch soziale Kommunikation gekennzeichneten Internet
Marketing 2.0 und soziale Netzwerke
An einem sozialen Netzwerk wie XING kann man bereits jetzt gut erkennen, wie einschneidend die Auswirkungen fürs Marketing durch Social Media sind. Viele Profile der User sind sehr gezielt auf eine bestimmte Adressatengruppe ausgerichtet. Die User betreiben Nischen-Marketing und setzen darauf, dass sie für Ihren Kompetenzbereich ein Alleinstellungsmerkmal haben. Trifft die Einschätzung zu, dann können Sie davon ausgehen, dass sie über kurz oder lang von Interessenten angesprochen werden. Wer beispielsweise einen guten Online-Journalisten sucht, der umfassend seine Kompetenz im Web 2.0 unter Beweis gestellt hat, der braucht hierzu nur die entsprechende Suchfunktion im sozialen Netzwerk zu nutzen und hat sekundenschnell eine überschaubare Anzahl von Profilen zur Einsicht. Die Kontakte der entsprechenden User geben nicht nur einen guten Einblick in die Online-Reputation der gefundenen Personen, sondern schaffen zugleich gute Möglichkeiten der Kontaktaufnahme. Das hängt mit dem „kleine-Welt-Phänomen“ zusammen. Denn oft ist es nur ein Kontakt, der zwischen dem eigenen Profil und dem Profil des Gesuchten steht. Und diesen Kontakt kann man dann für Rückfragen oder für die Vermittlung eines Gesprächs nutzen. So werden lange Phasen des Kennenlernens und der Vertrauensbildung deutlich verkürzt. Weiterlesen

