Gomera Wanderungen Amazon Link

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Die Fortaleza (1241 m) und der Garajonay (1487 m) sind die höchsten Berge der Insel Gomera. Man kann sie sehr gut an einem Tag bewältigen, wenn man sich nicht allzu spät vom Frühstückbuffet wegbewegt hat. Beeindruckende Ausblicke auf diverse Barrancos, die Nachbarinseln und die Küstenregion des Westens können erlebt werden, wenn man gutes Wetter hat.

In den Wanderführern sind mehrere Varianten für Touren mit Fortaleza und Garajonay vorgesehen. Weiterlesen »

Amazon Link zu Spitzer Cyberkrank

Amazon Link Spitzer Cyberkrank


 Manfred Spitzer ist ein nicht nur Psychiater, sondern auch ein sehr bekannter Bestseller-Autor mit Themen aus den Bereichen Psychologie und Neurowissenschaften. Richtig erfolgreich ist er allerdings mit Büchern, die durch einen stark alarmistischen Ton geprägt sind. Nach dem Buch „Vorsicht Bildschirm!“ (2005), folgte die Entdeckung „Digitale Demenz“ (2012) und nun werden mit „Cyberkrank“ die Digitalisierung und das Internet als umfassende Gesundheitsbedrohung beschrieben. Spitzer gelingt es, eine Vielzahl von bedrohlichen Faktoren plakativ aufzuzeigen, doch seine Argumentation kann seinen eigenen wissenschaftlichen Ansprüchen nicht gerecht werden. Da passt es dann auch ganz gut, wenn die Vorschläge zur Überwindung von Cyberkrankheit eher knapp ausfallen und nur wenige Anwendungsmöglichkeiten bieten können. Weiterlesen »


Kleine Gewerkschaften stören die Abläufe in Wirtschaft und Gesellschaft, weil sie unberechenbar sind und vorgegebenen Konsens-Modellen widersprechen. Kleine Gewerkschaften sind aber auch sehr erfolgreich, wenn sie ihre Mitglieder zum gemeinsamen Handeln motivieren und lange Durststrecken durchhalten können. Das kann man in Deutschland nicht nur bei Angestellten mit hohem Sozialstatus und gutem Einkommen (z.B. Ärzte oder Flugpiloten) feststellen, auch die vergleichsweise kaum beachteten Lokführer haben das Potential, bessere Rahmenbedingungen und bessere Bezahlungen erreichen, als die gewerkschaftlichen Groß-Organisationen in ihren Bereichen. Jüngste Misserfolge der Großorganisation Verdi bei Erziehern und Postangestellten machen erneut deutlich, dass kleinere Organisationen tatsächlich mehr erreichen können. Doch das neue Tarifeinheitsgesetz soll den kleinen Gewerkschaften dies erschweren oder unmöglich machen. Hintergrund dieser aktuellen Tendenzen sind Begriffe aus der politikwissenschaftlichen und politischen Diskussion, die bis weit in die 1950er-Jahre zurückreichen. Um den aktuellen Konflikt um Tarifeinheit und Streikrecht besser einordnen zu können, muss man sich auch mit Begriffen wie Korporatismus, Sozialpartnerschaft oder „konzertierte Aktion“ beschäftigen. Weiterlesen »

NEIN von BILD, NEIN zu BILD

NEIN von BILD, NEIN zu BILD

Die Griechen haben es in der Hand, sie können nicht nur den europäischen und deutschen Super-Europäern die rote Karte zeigen. NEIN, sie können sogar den ewigen Bild-Chef Kai Dieckmann abservieren: Einfach nicht mit NEIN stimmen, schon sind sie zwar nicht den Euro, aber Kai Dieckmann los. Denn der Chef von Bild bietet über Twitter seinen Rücktritt an, wenn die Griechen am Sonntag nicht mit NEIN stimmen Weiterlesen »

Predictive Analytics, das klingt ziemlich amerikanisch und wer will schon was mit den perfekten Manipulatoren jenseits des Atlantiks zu tun haben? Wörtlich übersetzt bedeutet Predictive Analytics „voraussagende Analyse“. Es wäre toll für Marketing-Verantwortliche, wenn sie voraussagen könnten, welche Effekte und Ergebnisse mit einer bestimmten Unternehmensstrategie verbunden sind. Big Data macht es möglich: Predictive Analytics (wie sie beispielsweise von dastani.de angeboten wird) sollte es über die Verwendung von Statistik, Data Mining, maschinellem Lernen und Modellierung aktueller und zukünftiger Welten möglich machen, dass man die Zukunft etwas besser abschätzen kann. Wie ist das Potential für entsprechende Vorgehensweisen und wie kann man sich pramatisch darauf beziehen? Weiterlesen »

Amazon-Link Streikrecht

Amazon-Link Streikrecht

Mitte des Monats Mai 2015 kommt es zu einer merkwürdigen Koinzidenz (Zusammentreffen von Ereignissen) in Deutschland. Am Donnerstag wird der unbefristete Streik der Lokführer und ihrer Gewerkschaft GDL überraschend beendet; am Freitag wird im deutschen Bundestag ein Tarifeinheitsgesetz kontrovers diskutiert und mit deutlicher Mehrheit verabschiedet. Kritisiert wird am Tarifeinheitsgesetz, dass es darauf abzielt, mögliche Erfolge kleiner Gewerkschaften wie der GDL zu unterbinden, womit das grundgesetzlich geschützte Streikrecht beschädigt würde. Während die Redner im deutschen Bundestag noch darüber streiten, ob die Vorbereitung des Tarifeinheitsgesetzes die Konflikte bei der Bahn verschärft hat, beginnt dort ein Schlichtungsverfahren, bei dem die Arbeitgeberseite zugestanden hat, dass auch ein Ergebnis möglich ist, das konkurrierende Tarifverträge für gleiche Beschäftigungsgruppen zulässt. Hat die rein staatliche Bahn eine Verabredung getroffen, die das Tarifeinheitsgesetz aushebelt? Oder ist dies nur ein weiterer Trick, um die lästige kleine Lokführergewerkschaft zu eliminieren? Weiterlesen »

ökologischer Fussabdruck

ökologischer Fussabdruck:Ökosandale auf Tropenholz

Neulich saß ich ganz stolz mit meinem Freund Michael auf meiner neuen Terrasse. Zufrieden wies ich darauf hin, dass ich wegen der besseren Haltbarkeit als Holzboden Tropenholz hatte verlegen lassen. Michael verzog das Gesicht: Bei sich habe er einheimischer Hölzer verlegen lassen, man sollte auch an seinen ökologischen Fußabdruck denken. Betroffen dachte ich an all die schönen Wälder, die wegen der vielen Terrassenbretter und der vielen Gartenmöbel abgeholzt werden müssen. Doch war mein schlechtes Gewissen wirklich angemessen? Weiterlesen »

Die Internet-Konferenz re:publica in Berlin ist mit einer großen Fete zu Ende gegangen. Viele fuhren anschließend motiviert nach Hause, um mit ihren privaten und beruflichen Perspektiven weiter voran zu kommen, für die sicher auch die Dienste des Internets gerne weiter eifrig genutzt werden.

Frühling in Berlin

Berlin im Frühling

Dabei gab es viele kritische Töne auf der re:publica 2015: Überwachung durch internationale und nationale staatliche Einrichtungen, Manipulationsversuche in sozialen Netzwerken und durch Suchmaschinen, Abbau von Arbeitsplätzen und höhere Risiken, in wenig geschützte Arbeitsverhältnisse zu kommen, müssten eigentlich eher die Stimmung trüben. Weiterlesen »

Johannes Kleske auf der re:publica 2015

Johannes Kleske auf der re:publica 2015

Das Internet ist für uns alle Neuland, meint die Bundeskanzlerin. Deshalb können wir auch nicht wissen, wie sich die Arbeit durch das Internet verändert. Menschen, die sich seit Jahren mit der Veränderung von Arbeit durch das globale Netz beschäftigt haben, sind daher oft zu ganz unterschiedlichen Einschätzungen gekommen, wie die Potentiale und Gefahren hier einzuschätzen sind. Nach dem NSA- und anderen Big-Data-Skandalen ist hierzulande die Internet-Euphorie abgeklungen und es werden eher düstere Zukunftsszenarios in und außerhalb des Feuilletons in Bezug auf das weltweite Netz gepflegt. Für die Arbeit der Zukunft gibt es sehr unterschiedliche Prognosen, die neben dem Ende der Arbeit auch viele neue interessante Geldverdienstmöglichkeiten prognostizieren bzw. propagieren. Einer wie Johannes Kleske hat sich hier schon länger mit dem Thema beschäftigt, auf der re:publica 2015 präsentierte er eine neue Sichtweise, die eher negative Einschätzungen liefert und insgesamt sehr gesellschaftskritisch anmutet. Wie sieht seine Position zur Zukunft der Arbeit aus, wo sind die Einschätzungen nachvollziehbar und wo hat die Dystopie (negative Utopie) eine zu starke Bedeutung bekommen? Weiterlesen »

Auf dem Weg zur Re:Publica

Auf dem Weg zur Re:Publica

Wer sich Ende des Vormonates schnell entschlossen hatte, zum Monatsanfang nach Berlin zu fahren, um an der re:publica teilzunehmen, der wird wohl kaum damit gerechnet haben, dass sowohl eine Anfahrt mit der Bahn wie auch ein Aufenthalt in Berlin zum Verkehrsproblem werden könnte.

Die Lokführer, die in der Gewerkschaft der Lokführer (GdL) organisiert sind, hatten eher kurzfristig für die Woche bis Sonntag (10.5.) einen umfassenden Streik angekündigt, der nicht nur für die Anreise, sondern auch für den Aufenthalt in Berlin relevant wurde. Denn der S-Bahn-Ring um das Berliner Stadtzentrum wurde komplett deaktiviert, was für volle U-Bahnen und U-Bahnhöfe sorgte. So wurden die Veranstalter, Teilnehmer und Referenten der re:publica jeden Tag (Di 5.5 bis Do 7.5.) mit der Realität einer sehr bunten und vollen Großstadt und auf Tuchfühlung mit ganz unterschiedlichen Menschen gebracht. Hat dieser Realitätsbezug die re:publica beeinflusst oder lässt sich der normale Re:publicaner von den Widrigkeiten des Alltags nicht beeindrucken? Weiterlesen »

Frühling in Berlin

Berlin im Frühling

Es ist Frühling in Berlin und es scheint eine gute Entscheidung zu sein, mal wieder die Hauptstadt zu erleben. Doch nicht der Berliner Frühling sondern Fragestellungen mit Bezug auf Big Data und Gedöns sollen Thema dieses Blogbeitrags werden. Gedöns ist ein eher negativ besetzter Alltagsbegriff, der gerne als Abwehrargument verwendet wird, wenn ein Gesprächspartner anscheinend Unwichtiges nicht recht einzuschätzen weiß. Genau so schwammig ist der Begriff Big Data auch, aber niemand hat bisher den Globaltrend Digitalisierung mit Unwichtigem in Verbindung gebracht. Weiterlesen »

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Das Kommunikationstraining setzt ein Kommunikationsmodell voraus. Gerne beim Kommunikationstraining wird das Kommunikationsmodell nach Schulz von Thun genutzt: das Kommunikationsquadrat. Kommunikationstraining auf Basis vom Kommunikationsquadrat bedeutet, dass man vier Seiten beim Kommunikationstraining einübt:

  • Die Sach-Ebene beim Kommunikationsquadrat umfasst alle Sachaussagen und prüfbare Fakten, die in der Kommunikation enthalten sind.
  • Die Selbstoffenbarung beim Kommunikationsquadrat vermittelt unbewusst und bewusst das  Selbstbild des Kommunizierenden.
  • Gleichzeit macht der Kommunizierende auch Aussagen über die Beziehungs-Ebene: Wie sieht er seine Beziehung zum Kommunikationspartner?
  • Schließlich sorgt ein gutes Kommunikationstraining für den angemessenen Appell-Charakter der Kommunikation.

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Amazon Link Emotionserkennung

Big Data wird häufig mit dem Aspekt der Durchschaubarkeit und Kontrollierbarkeit verbunden. Dabei werden konkrete Verhaltensdaten verwendet, um aus diesen Daten Prognose-Potentiale für die Zukunft zu gewinnen. Doch viele Entscheidungen von Menschen sind emotional bedingt, können also nicht so ohne Weiteres aus Verhaltensdaten gewonnen werden. Die FAZ berichtete jüngst über neue Trends zu Big Data und Emotionserkennung, woran deutlich werden sollte, dass man emotionale Einstellungen, wie sie sich in Gesichtern zeigt, mittels Big-Data-Technologien nutzen könnte, um nach dem gläsernen Menschen zu einer gläsernen Seele zu kommen. Worauf gründen sich diese Erwartungen und wie fundiert ist diese Befürchtung? Weiterlesen »

Jeder möchte gerne individuell Urlaub machen. Ohne Stress und lange Anreise kommt man am Urlaubsort an, findet dort ideale Bedingungen für Entspannung und Erlebnismöglichkeiten vor. Das Klima ist angenehm, Kommunikationsmöglichkeiten sind wie gewünscht leicht zu finden und man möchte am liebsten den Urlaub endlos verlängern. Allerdings zeigt die Urlaubspraxis, dass diese Wünsche meilenweit von der Realität entfernt sind. Woran das liegt, soll an anderer Stelle geklärt werden. Ich möchte nur auf eine andere Art von Urlaub verweisen, wie ich sie sehr häufig auf Gomera erlebt habe:

Gomera

Gomera

Das Gomera-Prinzip bei der Reiseplanung und Reisegestaltung kann allerdings bei fast jedem Urlaubs- und Freizeiterlebnis genutzt werden, um dieses hinsichtlich der oben geschilderten Erwartungen zu verbessern.

Wofür Gomera im Gomera-Prinzip steht

Der Verweis auf Gomera im Gomera-Prinzip ist allerdings hier nur als ein Verweis auf eine Art der Urlaubsgestaltung gemeint, die anders ist, als man sie durch Tourismus-Planung und Reise-Industrie gewöhnlich serviert bekommt. Weiterlesen »

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