Kleine Einführung in das Schubladendenken von Jens Förster
20. Feb 2008 von Online-Journalist Rainer Meyer
Prof. Jens Förster ist nicht nur Sozialpsychologe (http://www.wdr.de/tv/westart/sonntag/sendungsbeitraege/2010/0221/foerster.jsp)

und Kleinkunstkünstler,

sondern hat auch ein sehr erfolgreiches und interessantes Buch mit autobiographischen Einschüben zur Vorurteilsforschung geschrieben. Die Amazon-Rezensenten sind nicht zu unrecht schwer begeistert.
Klappentext:
Mädchen rechnen schlechter als Jungen, und Blondinen sind blöd. Das sind reine Vorurteile, doch verfehlen sie ihre Wirkung nicht, wie die Sozialpsychologie herausgefunden hat. Vorurteile halten sich hartnäckig und leiten unser Verhalten – meistens mehr, als uns bewusst ist. Der Sozialpsychologe Jens Förster hat untersucht, wie Vorurteile unsere Leistung beeinflussen. Seine Theorie: Vorurteile sind Prophezeiungen, die sich selbst erfüllen. Studien zufolge schneiden Menschen mit negativen Erwartungen an sich selbst unter Zeitdruck schlechter ab als andere. Förster verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse mit anschaulichen Berichten von persönlichen Erfahrungen, um zu erklären, wie Vorurteile und Stereotype zustande kommen, was sie anrichten, welche positiven Auswirkungen sie mitunter haben und wie wir sie wieder loswerden können. · Ein amüsantes Buch über Vorurteile und ihre Folgen · Der Autor ist Experte auf dem Gebiet der Erforschung von Vorurteilen · Das Buch vereint Forschungsergebnisse und persönliche Erfahrungen des Autors
Weitere Infos zum Buch gibts hier.
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