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Amazon Link Social Media Monitoring

Amazon Link Social Media Monitoring

Social Media ist der Teil des Internets, der durch Kommunikation und Interaktion bestimmt ist. Social Media umfasst also soziale Netzwerke wie Twitter oder Facebook, aber auch Mitmach-Plattformen wie YouTube, bei denen Nutzer Bewertungen und Kommentare abgeben können. Social Media Monitoring ist nichts anders als die systematisch Überwachung der Social Media Netzangebote, damit ich erkennen kann, wie mein Name, mein Unternehmen und meine Marken im Internet angenommen werden.

Immer mehr Firmen und Freiberufler benötigen das Social Media Monitoring, weil sie wissen müssen, was ihre Zielgruppe denkt, wo sich ihre Kunden und Interessenten aufhalten und wie diese mit ihren Beiträgen auf die Reputation des eigenen Unternehmens einwirken. Weiterlesen »

Amazon Link Reputation Management

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Reputation Management, das ist ein Begriff, der häufig im Zusammenhang mit Online gebracht wird. Beim Online Reputation Management geht es darum, das eigene Ansehen im Internet zu überwachen und positive Schritte zur Entwicklung von Reputation Management umzusetzen, bzw. die Internet-Fundstellen zu überstützen, die einen wirksamen Beitrag zum Reputation Management leisten können. Doch beim Reputation Management im Internet gibt es einige bekannte und unbekannte Gesetzmäßigkeiten zu beachten.

Jeder braucht im Internet das Reputation Management

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Digitale Identität

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Durch die zunehmende Internetnutzung, insbesondere durch die Nutzung des Web 2.0, des Internets zum Mitmachen, ist die Digitale Identität in das Bewusstsein von Akteuren und Öffentlichkeit geraten. Wer auf vielen Internet-Plattformen (von eBay bis Facebook) aktiv wird und dort jeweils ein spezifisches Profil eingetragen hat, der verfügt möglicherweise über eine Pluralität von Digitaler Identität und stellt sich damit die Frage des Identitäts-Managements.

Das geht dann von einfachen aber praktischen Fragen aus, wie man sich schnell und sicher von jedem Rechner aus in seine Digitale Identität einloggen kann. Dies führt auch zu Fragen der Prüfbarkeit der Stimmigkeit von Digitaler Identität und Persönlichkeit, was Klaus Eck und andere (sieht Amazon-Buchtipp) mit Online Reputation Management ansprechen. Weiterlesen »


Eine Eventagentur wird dafür gebraucht, Events perfekt zu planen und umzusetzen. Eine Eventagentur ist also ein Unternehmen, das im Auftrag für Dritte (z.B. Firmen, Organisationen oder Privatpersonen) Events oder Ereignisse bzw. Veranstaltungen organisiert und diese zum Erfolg führt. Weiterlesen »

Amazon Link Etikette

Amazon Link Etikette

Etikette: das sind soziale Verhaltensregeln, die man zwar nicht einhalten muss, deren Übertretung aber für einen selbst unangenehme Folge haben kann. Wer z.B. in der europäischen Tischkommunikationen typische Essgeräusche von sich gibt, der verstößt gegen die Etikette und wird dann als ungehobelt eingeschätzt.

Schon lange ist bekannt, dass es auch eine Internet-Etikette gibt oder geben sollte. In Zeiten von Social Media und Web 2.0 sollten diese Regeln der Internet-Etikette beachtet und auf soziale Kommunikationsprozesse erweitert werden. Weiterlesen »

Öffentlichkeitsarbeit für Unternehmen wird immer wichtiger, denn die Unternehmen werden von Kunden und Interessenten stärker beobachtet und im Internet kommentiert und bewertet. Mit Öffentlichkeitsarbeit oder Public Relations für Unternehmen besetzt man hier seine eigenen Positionen und drängt kritische Positionen in den Hintergrund, indem man eigenständig die eigenen Leistungen nach vorne schiebt. Weiterlesen »

Amazon Link Google Angebote

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Wer auf dem Laufenden bleiben wlll, was seine Online-Reputation betrifft, verwendet den Google Nachrichtendienst Google Alerts. Wie verwendet man Google-Alerts zum Monotoring, zum Überwachen der eigenen Online-Reputation? Weiterlesen »

Die Literaturagenten Oliver Gorus und Jörg A. Zoll haben für aktive und zukünftige Sachbuchautoren einen sehr informativen Ratgeber zur Erstellung und Vermarktung von Sachbüchern geschrieben.

Viele zukünftige Autoren würden gerne ein Sach- oder Fachbuch mit ihrem Spezialgebiet schreiben, denn eigene Bücher wären sehr effektive Instrumente, um mittels eines öffentlichkeitswirksamen Auftritts zu beruflichen Vorteile zu kommen. Aber Buchprojekte sind zeitaufwendig und auch komplex, und für Außenstehende ist der Buchmarkt unübersichtlich. Oft besteht Unklarheit, wie man das Buchprojekt beginnen kann. Schließlich muss für den Buchautor nicht nur ein Verlag gefunden werden, sondern das Marketing für das Buch und den Buchautor müssen intensiv betrieben werden.

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Suchmaschinen wie Google werden häufig gar nicht zum Suchen verwendet, sondern auch um schnell auf eine andere Website zu wechseln. Wer beispielsweise nicht die genaue Adresse von Mercedes Benz kennt und sich nur ganz allgemein über Neuigkeiten beim Stuttgarter Autohersteller informieren will, der gibt einfach bei Google diese sehr bekannte Marke ein und hat sofort einen Link zur gewünschten Website. Der Suchende hat sozusagen Google als Favoriten-Liste benutzt aber gar nicht suchen wollen. Weiterlesen »

Eine der Hauptaufgaben beim Online Reputation Management ist die Schaffung einer wirksamen Internet-Präsenz, die die Hauptbereiche der eigenen Tätigkeit mit dem eigenen Namen auf einer Internet-Präsenz verbindet.

Zwei Möglichkeiten, um diese Aufgabe anzugehen, sind Bloggen oder Twittern. Weiterlesen »

Diesen Artikel habe ich vor einiger Zeit auf sund-services.de veröffentlich; da diese Ressource zurzeit nicht zur Verfügung steht, wird der Artikel hier als Zitat wiedergegeben.

Auf http://www.myonid.de/ findet man eine kostenlose Möglichkeit, seine Online-Reputation zu beeinflussen. So sehen es zumindest die Anbieter. Die Grundidee ist aber so ähnlich, wie bei vielen anderen Diensten für das digitale Reputationsmanagement: man lässt nach bestimmten Fundstellen im Netz fahnden und gibt dann mit einem einfachen Klick an, welcher der Ergebnisse für einen relevant sind. Weiterlesen »

Reputation Management bezeichnet die Aktivitäten, die jemand auf sich nimmt, um seine Reputation online nach vorne zu bringen. Hierzu gehören Social Media Dienste wie Facebook und YouTube dazu. Reputation Management hat also auch mit Video im Internet zu tun.

Videos im Web sind schon seit Jahren eines zunehmend beliebtere Internet-Nutzung. Dass dies auch etwas mit Reputation Management zu tun haben könnte, ist aber bisher noch nicht so stark beachtet worden.

Dabei sollte klar sein, dass schnell ein kritisches Video mit einem Handy erstellt ist und auf einer Videoplattform wie YouTube hochladen werden kann. Wenn so ein Thema interessant aufgegriffen wird, dann ist hier eine starke Resonanz zu erwarten, womit auch das Reputation Management gefördert oder behindert werden kann. Anzeichen für diesen starke Bedeutungszuwachs der Videos im Internet ist der starke Zuwachs der Nutzerzahlen bei Videoplattformen wie YouTube und ähnlicher Dienste, die häufigere Verwendung von Video-Clips in der Werbung auf Websites sowie die teilweise sehr starke Integration von Videos in redaktionelle Angebote auf Websites (insb. bei Blogs). Weiterlesen »

Das Web 2.0 gilt als Zeitalter des „user generated content“: nutzergenerierten Inhalte werden von normalen Surfern erstellt und ohne große Reflexion ins Internet gestellt. Dies kann für das Reputation Management dann zum Problem werden, wenn man nicht überlegt, dass solche Inhalte noch Jahre hinaus über Suchmaschinen auffindbar sind und der eigenen Reputation abträglich sein können. Unter Reputation Management versteht man alle Handlungen im Internet, die die eigene Reputation fördern oder behindern können. Das umfangreiche Bloggen auf einer eigenen Website, das Veröffentlichen von Fotos und Filmen bei Flickr oder YouTube, die rege Teilnahme an „social networks“ wie XING oder Facebook – all dies kann nach einer gewissen Zeit kaum noch überschaut werden und hat doch erhebliche Auswirkungen auf Reputation Management. Denn im Sinne vom Reputation Management sind solche unüberschaubaren publizistischen Tätigkeiten wohl kaum. Weiterlesen »

Bei der Schaffung oder Förderung eines Online Profils sind 3 Strategien alternativ oder auch ergänzend denkbar:

  • Profile auf Webseiten wie XING oder Facebook
  • Gezielte Werbelinks, wie sie über Google-AdWords möglich sind
  • eine eigene Website, mit oder ohne Blog-Funktion.

Wenn man dann online oder offline tätig ist, dann sollte man nur möglichst häufig die jeweilige Möglichkeit nutzen und auf sie verweisen. Weiterlesen »

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