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Wer mal rausbekommen will, ob denn sein Provider genug Datenleistung auf der DSL-Leitung hat, der kann den DSL-Speedtest ausprobieren.

Plugin Kalender

Kieran O’Shea hat einen Kalender als WordPress-Plugin entwickelt und damit eine Alternative zu Google-Calendar. Weiterlesen »

Auf Dr. Web habe ich mich damit beschäftigt, welche Möglichkeiten es seit Version 2.6 gibt, Bilder mit Bildunterschriften in einen Blogbeitrag aufzunehmen.

Bilder mit Bildunterschrift in WordPress

Um Bilder mit Bildunterschriften einzufügen, Weiterlesen »

WordPress ist sogenannte Blogsoftware also zunächst kein Content-Management-System CMS. Sie dient also zunächst dazu, eine Internetpräsenz zu schaffen, um fortlaufend Artikel oder Beiträge zu veröffentlichen. Die Artikel erscheinen im Regelfall auf der Startseite der Webpräsenz in umgekehrter chronologischer Reihenfolge, also vom neusten zum ältesten Beitrag.

Voraussetzung zur Nutzung als Blog oder als CMS ist ein Webserver mit PHP und MySQL. Das sind die gleichen Voraussetzungen, bei denen auch Content-Management-Systeme (CMS) wie Typo3 oder Joomla einsetzbar sind. Wegen der Komplexität der Anforderungen der grafischen Gestaltung wird häufig eine Webdesign Agentur zur Realisierung von Websites (ob mit oder ohne CMS) beansprucht. Webdesign günstig kann daher als Anforderung für kostengünstige Lösungen der Design-Aufgaben für Websites formuliert werden.

Ein CMS ist ein Programm, das es gestattet, Inhalte oder Content von Webseiten und Websites über eine grafische Benutzeroberfläche zu verwalten. Die Inhalte des CMS werden aus einer MySQL-Datenbank ausgelesen und von PHP-Programmen in für den Browser lesbaren HTML-Code umgesetzt. Die grafische Benutzeroberfläche zum Verwalten des CMS wird als Backend, die Darstellung der Webpräsenz für den User wird als Frontend bezeichnet. Weiterlesen »

Bereinigen ist ein sehr vielfältiger Begriff. Im Zusammenhang mit E-Mail-Marketing kann mit Bereinigen wohl nur die Bereinigung der Datenbank gemeint sein, die für die Adress-Verwaltung beim  E-Mail-Marketing verwandt wird. Diese Adresslisten sollten ja wohl aktuell seine, nur tatsächlich vorhandene Kunden enthalten und von denen auch die zutreffenden Adressdaten, insb. die richtige E-Mail-Adresse. Es gibt verschiedene Möglichkeiten die Richtigkeit der Daten zu prüfen. Wenn man ein gutes Verhältnis zu seinen Kunden hat, dann baut man einfach einen Link in die E-Mail ein, die zu einer Webseite führt, wo der Kunde seine Daten einsehen und ändern kann.

Mit dem WordPress-Plugin Cforms kann man solche Formulare erstellen.

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Hier können Sie verschiedene interaktive Einstellungen nutzen:

Zunächst Hochstelltaste und Leertaste betätigen,

dann einen bestimmten Schlüsseltext eintippen (in der folgenden Liste fett) und diesen mit Zeilenschaltung oder Mausklick abschicken.

  • mit google Text eintippen und Zeilenschaltung betätigen, wird der eingetippte Text bei Google gesucht.
  • mit send comment Meldung an den Webmaster schicken
  • mit tell a friend eine beliebige Mail verschicken
  • mit übersetzen Google-Gagnet zum Übersetzen
  • mit Wikipedia-Suche Suche beim Lexikon
  • mit bookmarks werden Links auf Webseiten zur Auswahl angezeigt
  • mit help werden alle Möglichkeiten angezeigt.

Anmeldung und Infos bei http://www.podipodi.com.

Weitere Infos http://www.drweb.de/weblog/weblog/?p=1304.

Wenn man kleine Informations-Häppchen auf seiner Website nett animiert darbieten will, dann kann man mal den kostenlosen Dienst von http://www.voki.com ausprobieren. Man kann hier eine Animation mit einer Vielzahl von Personen oder Figuren erstellen, diesen verschiedene Klamotten anpassen, einen passenden Hintergrund aussuchen und dann dem geschaffenen Avatar eine Botschaft geben, die dieser dann vorträgt. Schließlich bekommt man Code, um die Animation in seiner Website einzubetten. Weiterlesen »

identitatsdiebstahl

identitatsdiebstahl

In den Zeiten des Web 2.0 wird es immer beliebter sich an irgendeiner Plattform, wie XING oder MySpace anzumelden, dort aber nur ein Pseudonym zu verwenden. Das ist zwar nicht im Sinne der Erfinder aber nicht weiter problematisch, wenn man nicht mit dem Pseudonym Unfug betreibt.

Es gibt aber auch Leute, die Verwenden als Pseudonym den Namen und unter Umständen auch die ganze Identität einer Person. Das ist dann das sogenannte Nicknapping, ein Begriff der sich aus „nickname“ und „kidnapping“ zusammensetzt. Es wird hier also eine Identität gekidnappt.

Identitätsdiebstahl ist aber kein neues Phänomen des Internets oder des Web 2.0.

Identitätsdiebstahl tritt auf, wenn jemand Ihre persönlichen Daten, Ihren Namen, Ihre Steuer- oder Sozialversicherungsnummer, Ihre Kreditkartennummer, ohne Ihre Erlaubnis, zwecks Betrugs oder für andere Verbrechen oder Vergehen einsetzt. Weiterlesen »

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